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Heiserkeit2022-05-27T10:47:30+02:00

Heiserkeit

Was sind die Symptome der Stimmlippenerkrankung?

Eine Lähmung von Stimmlippenmuskeln kann sich auf sehr unterschiedliche Art und Weise bemerkbar machen.

Eine Lähmung von Stimmlippenmuskeln kann sich auf sehr unterschiedliche Art und Weise bemerkbar machen. Am häufigsten leidet der Patient bei einer einseitigen Stimmlippenlähmung an einer Heiserkeit. Die Stimme hört sich etwas heiser und rau an. Auch das Sprechen ist für den Patienten deutlich anstrengender, da übermässig viel Luft ausgeatmet wird. Denn mit der Stimmlippenlähmung geht auch ein mangelnder Stimmritzenschluss einher. Ein kompletter Stimmlippenschluss ist aber für das Sprechen wichtig. Beim Sprechen wird die normale Sprechstimme so erzeugt, dass – ähnlich wie bei einem Holzblasinstrument – ein grosser Luftdruck benötigt wird, um die normale Sprechstimme herzustellen. Ist die Stimmritze zu weit, wird vergleichsweise viel mehr Luft als üblicherweise durch den Glottisspalt geleitet. Daher tritt bei Betroffenen auch viel schneller einer Stimmermüdung nach längerem Sprechen ein. Auch können Probleme der Atemwege bei einer Stimmlippenlähmung vorhanden sein. Zu wenig Luft bei Anstrengung, lautes Atmen (Stridor) und ineffektives oder schwaches Husten. Ein weiteres Symptom der Stimmlippenlähmung ist die Diplophonie. Darunter versteht man, dass sich die Stimme so anhört, als wenn die Stimme wie ein Gurgeln klingen würde. Nicht selten treten bei einer Stimmlippenlähmung Schluckprobleme auf. Beim Schlucken von Speisen, Getränken oder sogar Speichel kann es dann zu Hustenreiz kommen.

Was versteht man unter einer Stimmlippenparese?

Die Lähmung (Parese) der Stimmlippen resultieren aus falschen Nervensignalen zu den Kehlkopfmuskeln (laryngeale Muskel). Die Stimmlippenlähmung kann einen in jedem Alter treffen, von der Geburt bis ins hohe Alter. Frauen wie Männer sind gleichermaßen betroffen, Die Ursachen sind vielfältig. Die Auswirkungen auf die Betroffenen sind unterschiedlich stark und variieren je nach Berufstätigkeit. Eine schwache Stimmbandlähmung kann für einen Sänger das Ende der Kariere bedeuten, hat aber so gut wie keine Auswirkung auf die Arbeit eines Programmierers.

Was sind die Ursachen der Stimmlippenlähmung?

Die Ursachen für die Lähmung können Hinweise darauf geben, ob die Funktionsstörung nur vorübergehend oder dauerhaft ist. Handelt es sich um einen reversiblen (umkehrbaren) Grund, wird von einer chirurgischen Behandlung angesichts der Wahrscheinlichkeit einer baldigen Heilung meistens abgeraten. Trotz Fortschritten bei Diagnosetechnike können die Fachärzte in der Hälfte aller Fälle von Stimmbandlähmung nicht die Ursache herausfinden. Wegen der unbekannten Ursache werden diese Fälle als „idiopathisch“ bezeichnet. Bei idiopathischen Stimmlippenlähmungen könnte die Krankheit eine Folge von Virusinfektionen der Kehlkopfnerven (Recurrensnerv und Nervus laryngeus superior) oder des Vagusnerves sein, was in den meisten Fällen aber nicht nachgewiesen werden kann. Bekannte Gründe für die Krankheit sind:

(1) Virale Infektionen: Entzündungen, die durch Viren verursacht wurden, könnten sich auf den Vagusnerv oder seinen Verzweigungen zum Kehlkopf hin ausweiten (Recurrensnerv und Nervus laryngeus superior) und diese verletzen. Systemische Krankheiten – also Krankheiten, die den gesamten Organismus befallen und die Nerven im Körper beeinträchtigen – können ebenfalls auch die Kehlkopfnerven angreifen.
(2) Tumoren der Schädelbasis, des Halses und der Brust: Tumoren, ob gut- oder bösartig, können um die Nerven herum wachsen und einen Druck auf die Nerven ausüben. Dieses kann zu verschiedenen Arten von Lähmungen führen.
(3) Versehentliche Verletzung während der Operation: Eingriffe im Hals oder Brustbereich könnten unbeabsichtigt eine Rekurrensparese (Lähmung des Nervus laryngeus recurrens) zur Folge haben. Grundsätzlich kann eine Rekurrensparese bei Operationen im Kopf, an der Schädelbasis und am seitlichen Hals auftreten.
(4) Komplikationen bei endotrachealer Intubation: Verletzungen des Rekurrensnerven können aber auch auftreten, wenn die Atemschläuche (Intubationsschläuche) für Narkose und/oder künstliche Beatmung eingesetzt werden. Diese Art von Verletzung ist jedoch selten, angesichts der Häufigkeit der Operationen unter Narkose.
(5) Stumpfes Halstrauma oder Brusttrauma: Jede Art von tiefen, harten Stössen im Hals- und Brustbereich könnten den Nervus Recurrens verletzen. Sehr starke Stösse und Schläge auf den Hals, beispielsweise nach Unfällen, können ebenfalls den Recurrensnerven verletzen.

Welche Nerven sind von der Stimmlippenparese betroffen?

Die Bewegungen der Stimmlippen sind das Ergebnis koordinierter Kontraktionen (Zusammenziehungen) von verschiedenen Muskeln. Diese werden vom Gehirn durch bestimmte Nerven kontrolliert. Folgende Nerven empfangen Signale:

Der Nervus laryngeus superior, der die Signale zum Muskulus cricothyroideus weiterleitet, befindet sich zwischen dem Ringknorpel und dem Schilddrüsenknorpel. Da der Muskulus cricothyroideus die Spannung der Stimmbänder für hohe Töne während des Singens bestimmt, hat eine Lähmung des N. laryngeus superior zur Folge, dass eine Veränderung der Stimmlage resultiert und Problem beim Singen resultieren können, die sich insbesondere bei der Anstimmung höherer Töne mit einem weichen Übergang bemerkbar machen. In manchen Fällen können Patienten mit Lähmung der Stimmlippen zwar normal sprechen, aber nur verzerrt singen.

Der Recurrensnerv (Nervus laryngeus recurrens) transportiert Signale zu den Kehlkopfmuskeln, die die Stimmlippen öffnen, beim Atmen oder Husten und schliessen, damit die Stimmbänder vibrieren, und damit Sprache erzeugt werden kann. Ferner ist der Recurrensnerv wichtig für die Schluckfunktion. Der Recurrensnerv zieht vom Hals herunter bis in die Brusthöhle und von dort zurück in den Hals bis zum Kehlkopf. Aufgrund seiner Länge und weil er über einen “Umweg“ mit dem Kehlkopf verbunden ist, sind die Gründe für Verletzungen sehr vielfältig. Infektionen und Tumore des Hirns, des Halses, der Brust, oder des Kehlkopfes, als auch Komplikationen bei Operationen im Kopf, Hals oder im Brustkorp können den Nerv verletzen, strecken oder mit Druck belasten. Folglich ist der Recurrensnerv an den meisten Fällen von Stimmbandlähmung und Parese beteiligt. Da der Recurrensnerv der einzige Nerv ist, der die inneren Kehlkopfmuskeln für die Stimmbandöffnung versorgt, führt die Lähmung eines Rekurrensnerven insbesondere zu einem Stimmlippenstillstand. Die Stimmlippe steht dann nahezu in der Mittellinie. Beim Patienten macht sich dies durch eine Heiserkeit bemerkbar.

Wie wird Stimmlippenlähmung diagnostiziert?

Der HNO-Facharzt wird eine komplette Untersuchung vornehmen und Sie dann bezüglich ihrer Symptome und ihres Lebensstils befragen (Benutzung der Stimme, Alkohol-/Tabakkonsum). Die Untersuchung des Kehlkopfes wird durchgeführt, um festzustellen, ob eine, oder beide Stimmbänder (-lippen) betroffen sind. Dies festzustellen ist wichtig für die weitere Behandlung. Es könnten aber auch weitere Abklärungen erforderlich sein, da es eine sehr lange Liste von Krankheiten gibt, die eine Schädigung der Nerven zur Folge haben können. Zu diesen Tests gehören Blutuntersuchungen, Röntgen, CT-Aufnahmen, MRT und Spiegelungsuntersuchungen in Narkose.

Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es für die Stimmlippen?

Die beiden Behandlungsstrategien, um die Sprachfunktion zu verbessern sind eine Stimmtherapie, das Äquivalent zur körperlichen Therapie für eine große Muskellähmung, als auch eine Phonooperation, ein Eingriff bei dem die Stimmbänder zurechtgerückt und zurechtgeschnitten werden, um die Stimmfunktion zu verbessern. Normalerweise ist die Stimmtherapie der erste Behandlungsschritt. Nach Abschluss dieser Therapie wird die Entscheidung über einen operativen Eingriff in Abhängigkeit von der Schwere der Symptome, den Anforderung des Patienten an seine Stimme, der Lage der gelähmten Stimmbänder, der Aussicht auf Heilung und der Ursache für die Lähmung getroffen.
Grundsätzlich sollte jede Heiserkeit, die länger als vier Wochen andauert durch einen HNO-Facharzt abgeklärt werden.

Frequently asked questions

Hier beantworten wir die häufigsten Fragen-

Welche Medikamente haben als Nebenwirkung eine Mundtrockenheit?2022-05-27T10:56:10+02:00

Bluthochdruckmedikamente, Antidepressiva, Opioide können zu
einer Mundtrockenheit führen. Eine vorhandene Mundtrockenheit, kann aber auch durch
Medikamente verstärkt werden.

Welche Symptome können auftreten, wenn der Mund trocken ist?2022-05-27T10:53:53+02:00

Der Speichelfluss ist wichtig für die Schleimhäute von Mund
und Rachen. Wird zu wenig Speichel produziert, kann dies zu spürbarer und
störender Veränderung der Mundschleimhaut führen: Geschmacksstörungen,
Veränderungen der Sprache, Mundtrockenheit, Zungenbrennen, ausgetrocknete
Lippen, Mundgeruch und Schluckstörungen.

Welche Ursache hat ein Cholesteatom?2022-05-25T15:58:21+02:00

Ein Cholesteatom entsteht oft durch eine Entzündung des Mittelohres oder einer Fehlfunktion der Eustachischen Röhre. Meist kommt es zu einem Unterdruck im Mittelohr. Es kann eine sogenannte epitympanale Einziehung des Trommelfells entstehen.

Normalerweise leitet die Eustachische Röhre Luft vom hinteren Teil der Nase ins Mittelohr. Dadurch wird der normale Druck im Mittelohr reguliert. Bei einer  allergischen Reaktion, einer Erkältung, einer Lippen-Kiefer-Gaumenspalte, nach Bestrahlung oder bei einer Nasennebenhöhlenentzündung kann die normale  Funktion der Eustachischen Röhre beeinträchtigt werden. Ein Vakuum kann im Mittelohr entstehen. Durch das entstandene Vakuum werden speziell durch Entzündungen geschwächte Teile des Trommelfelles angesaugt. Dies kann dann die Vorstufe eines Cholesteatoms sein. Sehr selten gibt es auch angeborene  Cholesteatome. Häufigste Ursache für Cholesteatome sind jedoch Ohrentzündungen.

Kann man vor der Praxis parken?2022-03-24T09:55:40+01:00

Vor der Praxis steht ein Parkplatz zur Verfügung mit der Beschriftung Arzt. Auf diesem Parkplatz können Sie für die Zeit ihres Praxisbesuchs parkieren.

Werden die Operationen an der Praxis an der Hünenbergstr. durchgeführt?2021-09-07T14:32:44+02:00

In der Praxis an der Hünenbergstr. haben wir einen Praxis-OP, den wir nur für kleinere Eingriffe nutzen. Grundsätzlich führen wir alle operativen Eingriffe entweder in der Tagesklinik Villa Eiche ambulant oder im Kantonsspital Obwalden stationär durch.

Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es bei einer Mundtrockenheit?2022-05-27T10:58:45+02:00

Zunächst muss die genaue Diagnose festgestellt werden. Wenn
eine andere Erkrankung der Mundtrockenheit zugrunde liegt, dann sollte zuerst
die andere Erkrankung behandelt werden. Liegt ein Diabetes mellitus vor, muss
zuerst der Blutzuckerspiegel eingestellt werden. Liegt eine
Nasentrennwandverkrümmung vor, dann sollte mit dem Facharzt für
Hals-Nasen-Ohrenerkrankungen über eine Nasentrennwandkorrektur gesprochen
werden. Viel Flüssigkeiten zu trinken, wirkt sich günstig auch, wie auch die
Verwendung eines Luftbefeuchters. Bei einem Nikotinkonsum, sollte auch der Nikotinkonsum
gestoppt werden.

Wie kann man ein Sjögren-Syndrom diagnostizieren?2022-05-27T10:55:23+02:00

Der Körper produziert Antikörper, die im Blut nachgewiesen werden können. Mit einem Bluttest lassen sich die Antikörper gegen das Sjögren-Syndrom
(SS-A und SS-B Antikörper) nachweisen. Durch eine mikroskopische Untersuchung
einer Gewebeprobe, von der der Innenseite der Lippen kann der Facharzt für
Hals-Nasen-Ohren-Erkrankungen die Diagnose Sjögren-Syndrom nachweisen.

Welche Ursachen gibt es für eine Mundtrockenheit?2022-05-27T10:54:42+02:00

Die Ursachen einer Mundtrockenheit können verschieden sein.
Im Rahmen des natürlichen Alterungsprozesses nimmt die Anzahl und die Qualität
der speichelproduzieren Zellen ab. Auch eine behinderte Nasenatmung kann eine
Mundtrockenheit verstärken. Gelegentlich ist eine Mundtrockenheit auch ein
Symptom einer anderen Erkrankung. Die Speichelproduktion kann reduziert sein
bei Autoimmunerkrankungen, Diabetes mellitus, Hepatitis C,
Parkinson-Erkrankung, Alzheimer-Erkrankung und HIV. Auch hormonelle Ursachen (Menopause)
oder Nikotinabusus kann zu einem trockenen Mund führen. Beim Sjögren-Syndrom
tritt neben der Mundtrockenheit sehr häufig auch eine Augentrockenheit auf.

Was mache ich bei einer Schilddrüsenvergrösserung?2022-05-25T16:02:05+02:00

Manchmal können sich Knoten in der Schilddrüse entwickeln. Das Wachstum
der Knoten kann manchmal langsam oder schnell. Patienten, die eine
Strahlentherapie im Kopf oder Hals Bereich hinter sich haben, neigen besonders
dazu eine Schilddrüsenkrankheit auszubilden. Wenn die Knoten ein
Grössenwachstum zeigen, ist es meist zweckmässig eine operative Entfernung der
Schilddrüse anzustreben.

Eine Schilddrüsenfunktionsstörung oder ein Schilddrüsenknoten wird
diagnostiziert, indem eine Krankengeschichte erstellt und eine Untersuchung
durchgeführt wird. Insbesondere wird Ihr Arzt Ihren Hals untersuchen und Sie
darum bitten, das Kinn zu heben, um die Schilddrüse mehr hervorragen zu lassen.
Während der Untersuchung werden Sie darum gebeten zu Schlucken, was dabei
hilft, die Schilddrüse und die Knoten in ihr zu erfühlen. Ihr Arzt kann je nach
Notwendigkeit weitere Untersuchungen veranlassen. Meist werden eine Ultraschalluntersuchung
Ihres Halses und der Schilddrüse durchgeführt und Laboruntersuchungen des
Blutes zur Überprüfung der Schilddrüsenfunktion eingeleitet. Ebenso kann eine
Schilddrüsenszintigraphie mit radioaktivem Jod erforderlich sein. Auch kann Ihr
Arzt ein Feinnadeluntersuchung der Schilddrüse, eine Röntgenuntersuchung der
Brust oder in selten Fällen Computertomographie- oder MRI-Untersuchung für
notwendig erachten

Welche Behandlungsmöglichkeiten bestehen bei einem Schnarchen?2022-05-25T15:36:37+02:00

Als Uvulo- Palato- Pharyngoplastik(UPPP) bezeichnet man ein Operationsverfahren, welches zur Behandlung des ausgeprägten Schnarchens der Schlafapnoe eingesetzt wird. Das Verfahren basiert darauf, dass das lockere Gewebe des Gaumens, insbesondere die verlängerte Uvula (Gaumenzäpfchen) verkürzt wird. Ziel der Operation ist einerseits die Gaumensegelstraffung und andererseits die Verkürzung des Gaumensegels unter Erhalt des natürlichen Gaumensegelmuskels (Musculus Uvulae). Dazu wird die Vorderseite der Schleimhaut des Gaumenzäpfchens entfernt und mit Nahtmaterial so an den Gaumen festgenäht, dass eine Verkürzung des Gaumenzäpfchens resultiert. Dies hat zur Folge, dass sich das Gaumenzäpfchen nicht mehr auf den Zungengrund auflegt. Dadurch wird die Luftpassage erweitert. Der Eingriff ist mit einem kurzen stationären Aufenthalt von ein bis drei Tagen verbunden. In sehr seltenen Fällen können Risiken bei diesem Eingriff auftreten. Zu diesen Risiken gehören, Infektionen, Blutungen, Wundheilungsstörung, Nachblutungen, Sprachstörung im Sinne eines offenen Näselns, Zahnschäden, vorübergehende bis dauerhafte Schluckbeschwerden sowie die bei einem Eingriff unter Narkose sehr selten auftretenden Thromboserisiken (Embolie). Das Schluckvermögen ist nach dem Eingriff für rund 14 Tage eingeschränkt, da Schmerzen auftreten können. Die Schmerzen werden mit Medikamenten gut behandelbar sein. Eine antibiotische Behandlung ist typischerweise nicht erforderlich. Neben diesen operativen Massnahmen sollten begleitende, nicht operative Massnahmen vom Patienten berücksichtigt werden. Zu diesen Massnahmen gilt es, einen gesunden und sportlichen Lebensstil zu pflegen, um eine gute Muskelspannkraft zu erzielen und Gewicht zu reduzieren. Medikamente, die eine Müdigkeit bewirken, wie etwa Beruhigungsmittel, Schlafmittel oder Antihistaminika sollten zur Nachtzeit nicht mehr eingenommen werden. Ebenso sollte Alkohol grundsätzlich vermieden werden. Auch sollte eher auf der Seite, als auf dem Rücken geschlafen werden. Eine leichte Höherneigung des Kopfes wirkt sich meist positiv aus. Ebenso förderlich ist ein normaler Schlafrhythmus. Vor dem Schlafengehen sollte Alkohol etwa 4 Stunden vorher und schwere Mahlzeiten etwa 3 Stunden vorher vermieden werden.

Werden bei der Nasenoperation Nasentamponaden eingelegt?2021-09-07T14:31:36+02:00

Grundsätzlich ist die Einlage von Nasentamponaden bei einer Korrektur der Nasenscheidewand oder bei einer Korrektur der äusseren Nase nicht erforderlich. Wie lange dauert eine Arbeitsunfähigkeit bei einer Nasenkorrrektur-Operation? Bei einer Nasenkorrektur-Operation oder bei einer Korrektur der Nasentrennwand dauert die Arbeitsunfähigkeit in der Regel rund 14 Tage.

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